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An der Ostseeküste und auf den Inseln findet man auf der einen Seite lange Sandstrände, und auf der anderen Seite grüne Wiesen und Wälder.

 

Erholsame Ruhe und Entspannung im Strandkorb, ein Spaziergang auf dem Deich, Aktivitäten am Strand und Badevergnügen wechseln sich hier ab.

 

Kultur und Geschichte

Die Ostsee heißt auch „Baltisches Meer“ bzw. „Baltische See“; im Lateinischen „Mare Balticum“. Der Name Ostsee bezieht sich auf die geographische Lage aus Sicht der Germanen. Ein anderer oft verwendete Name ist das „Aestenmeer“. Die Ostsee ist ein 410.000 km2 großes und bis zu 460 m tiefes Binnenmeer. Die durchschnittliche Tiefe der Ostsee beträgt 52 m, das Wasservolumen ca. 21.600 m2. Im Osten ist die Ostsee über die Newa und verschiedene Wasserstraßen mit der Wolga, dem Weißen, Schwarzen, Asowschen und dem Kaspischen Meer verbunden. Der Salzgehalt der Ostsee variiert zwischen 0.3 und 2,5%. Die Ostsee mit ihrer Vielfalt an Naturschönheiten sowie die Weite der Landschaft und des Meeres haben schon früh Künstler, Kunsthandwerker und Literaten fasziniert. Mit ihrem ursprünglichen Charme ist die Ostsee eine einzige große Kulisse für Kunstund Kulturveranstaltungen jeder Art. Alte Bauten und Ruinen, riesige Kathedralen, Schlösser und romantische Parks bieten gelungene Szenerien für Konzerte, Festivals oder Theateraufführungen.

 

Klima

Die klimatischen Bedingungen an der Ostsee gelten als besonders gesundheitsfördernd. Schon früher nutzten viele Reisende ihren Aufenthalt an der Küste als Kururlaub. Die günstigen Klimafaktoren von Luft, Temperatur, Wasser, Wind und Sonnenstrahlung aktivieren Abwehrkräfte und Kreislauf, stärken das Immunsystem und wirken heilend insbesondere auf Haut und Atemwege.